Über mich

Meine Arbeit entstand nicht aus klassischen Beratungsmodellen, sondern aus der langjährigen Arbeit mit Entscheidungsdynamiken unter psychischem und organisationalem Druck.
Seit 1998 arbeite ich mit Situationen, in denen Entscheidungen nicht mehr eindeutig getroffen werden können, weil Orientierung, Vergleichbarkeit und stabile Referenzpunkte im System verloren gehen.
Ausgangspunkt war die Gründung der ersten spezialisierten Mobbingberatung in Paderborn und Nordrhein-Westfalen.
Bereits dort zeigte sich ein strukturelles Muster: Nicht fehlende Informationen erzeugen Instabilität, sondern fehlende Referenzfähigkeit innerhalb komplexer sozialer Systeme.
Parallel dazu erfolgte die Einbindung in einen interdisziplinären Expert*innenkontext am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), in dem diese Dynamiken über mehrere Jahre hinweg auf struktureller Ebene betrachtet und weiterentwickelt wurden.
Im weiteren Verlauf verlagerte sich die Arbeit zunehmend von individuellen Konflikträumen hin zu organisationalen Entscheidungsräumen.
Nicht als Wechsel des Themas, sondern als Skalierung derselben Grundfrage:
Wie werden Entscheidungen unter Bedingungen von Druck, Unsicherheit und fehlender Vergleichbarkeit möglich?
Aus dieser kontinuierlichen Arbeit entstand die Stoklossa Decision Architecture (SDA) sowie die Stoklossa Formel™ als strukturelle Entscheidungsarchitektur.
Sie beschreibt keine Methode im klassischen Sinn, sondern ein System zur Herstellung von Referenzfähigkeit in Entscheidungsräumen unter Komplexität.
Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Optimierung einzelner Entscheidungen, sondern die Struktur des Entscheidungsraums selbst.
Die operative Anwendung erfolgt heute im Executive VIP Sparring auf C-Level- und Board-Ebene.
Die zugrundeliegende Systemlogik ist als geistiges Eigentum geschützt (Marke / Patent).


